KONA Paddy Wagon bike black/lime 2012
bei HIBIKE für 699 €
Artikel-Liste
KONA Paddy Wagon bike black/lime 2012 size 53cm
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Art.-Nr. 13387945
Hersteller-Artnr. B12WAP53
KONA Paddy Wagon bike black/lime 2012 size 56cm
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Art.-Nr. 13387946
Hersteller-Artnr. B12WAP56
KONA Paddy Wagon bike black/lime 2012 size 59cm
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Art.-Nr. 13387947
Hersteller-Artnr. B12WAP59
KONA Paddy Wagon bike black/lime 2012 size 61cm
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Art.-Nr. 13387948
Hersteller-Artnr. B12WAP61
Marken-Info
Kona entwickelte in den 1990er Jahren die ersten wirklichen Big-Bikes, also vollgefederte Bikes, die für den Einsatz auf den North-Shore Trails und den ersten Bike-Parks konzipiert waren.
Was diese Bikes besonders auszeichnete war der 4-Bar Rahmen, dieser ermöglichte erstmals viel Federweg, ohne das der Hinterbau "weich" wurde.
Heute führt Kona eine breite Palette an Bikes u.a. auch exotische Konstruktionen wie Lastenräder, aber auch Cross- und Rennräder. Weiterhin zeichnet sich Kona auch durch starkes soziales Engagement aus.
Kona Fakts
- Ein Kona Bike ist ein lebenslanger Wegbegleiter - GARANTIERT, denn auf alle Kona Rahmen gibt eslebenslang Garantie.
- Die Grundlage von Kona Bikes ist Beständigkeit
- Was zählt ist Sicherheit, Stabilität und Verlässlichkeit
- Die besten Fahrräder mit dem geilsten Fahrgefühl im Universum!
- Konas Grundprinzipien bei der Bauweise sind ganz klar:
- gutes und ausgewogenes Handling von superschnellen Bikes
- Konas 4-Bar Hinterbau ist einer der stabilsten und ausgereiftesten Federungssysteme weltweit
- Verwendung bester Materialien und Komponenten, sowie ein starkes Design.

Landläufige Meinung vieler ist es, dass man am Bike kaum genug Gänge haben kann. Die aktuelle Entwicklung ist bei 10- und 11-fach Kassetten angekommen. Zusammen mit einer 3-fach Kurbel ergeben sich dann (rein rechnerisch) bis zu 33 Gänge.
Demgegenüber steht eine in den letzten Jahren immer stärker gewordene Bewegung von Rad-Puristen, die festgestellt haben, dass weniger manchmal doch mehr ist. Ihren Ursprung hatte diese Bewegung in San Francisco und New York, beides Hochburgen der Fahrradkuriere. Diese stellten fest, dass mit der Einführung moderner Gangschaltungen an Ihren Rädern, der Verschleiß und damit die Unterhaltskosten anstiegen. Außerdem waren solche Räder meist schon in der Anschaffung recht teuer. Was also tun? Einige Kuriere nutzten Räder aus dem Bahnsport, die bekanntlich keine Gangschaltung und einen starren Antrieb ohne Freilauf haben. Der „angenehme“ Nebeneffekt für die Kuriere: Mit einem starren Antrieb kann man auch bremsen, also sparte man sich gleich noch die Bremsen und damit auch den Felgen- und Bremsgummiverschleiß.
Zusammen mit der typischen Kuriertasche und Handfunke am Schultergurt, wurden so die Fixies zum Sinnbild des Fahrradkurieres. Von anderen Verkehrsteilnehmern gleichermaßen gehasst, gefürchtet und bewundert, schlängelten sie sich so bald in vielen Großstädten der westlichen Welt durch den Verkehr. Von diesem Image der fast grenzenlosen Fahrradfreiheit angestachelt kamen bald mehr Leute auf den Geschmack solch puristischer Räder und inzwischen bieten viele Hersteller komplette Räder und spezielles Zubehör in diesem Bereich an.
Uns gefallen diese Räder durch ihre eigenwillige und sehr aufgeräumte Optik außergewöhnlich gut und die „Erfahrung“ mit einem solch simplen stück Technik unterwegs zu sein ist einfach einmalig. Dennoch sei an dieser Stelle ein Wort der Warnung angebracht: In Deutschland sind zwei unabhängig voneinander arbeitenden Bremsen am Rad Vorschrift – auch an einem Fixie! Wir sind der Meinung das ist auch gut so, denn das Bremsen (oder Skidden) durch das blockieren des Hinterrades durch reine Beinkraft ist zwar relativ leicht erlernbar und mit der richtigen Technik und Übung auch recht gut zu kontrollieren, dennoch sind die Bremswege erheblich länger als mit einer herkömmlichen Bremsanlage, daher sollte diese für Notsituationen immer zur Verfügung stehen.
Glossar- Singlespeeder – Überbegriff für Ein-Gang-Räder, meist mit Freilaufritzel.
- Fixie oder Track Bike – Ein-Gang-Rad mit starrem Antrieb, ohne Freilauf.
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Starrer Antrieb vs. Freilaufritzel
Wem das ständige Mittreten bei einem Fixie zu viel ist, der kann auch ein Freilaufritzel montieren und so immer noch in den Genuss eines Singelspeed-Bikes kommen. Viele Singlespeednaben, verfügen über Gewinde auf beiden Seiten, so dass man auf der Einen ein starres und auf der anderen Seite ein Freilaufritzel montieren kann. So bleibt man selbst unterwegs flexibel, indem man einfach das Hinterrad ausbaut und umdreht.
Wir können aber nur jedem nahe legen, es mal mit einem Fixie zu probieren, es stellt selbst erfahrene Straßenradsportler vor ganz neue Herausforderungen.
Wer nun Gefallen an der Idee gefunden hat mal einen Gang zurück zu schalten, aber nicht gleich ein komplett neues Rad kaufen möchte, dem sei eine etwas kostengünstigere Variante ans Herz gelegt. Schnappen Sie sich doch ein altes Rennrad (wichtig sind lange Ausfallenden zum spannen der Kette) und bauen Sie sich einen Singlespeeder auf, Sie brauchen meist nur eine Singelspeed-Hinterradnabe, ein Ritzel (starr oder mit Freilauf) und evtl. ein Kettenblatt. So kommt man auch mit wenig Geld zum echten Kurierbike. Alle Teile und natürlich auch komplette Räder und Rahmen finden Sie hier bei uns.


